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Es werden Posts vom Oktober, 2016 angezeigt.

Buchkultur Zürich

Die Zürcher Buchantiquariate - August Laube Buch und Kunstantiquariat - Biblion Leonidas Sakellaridis - EOS Buchantiquariat Benz - Dr. Peter Bichsel Fine Books pflegen die schöne Tradition und führen jedes Jahr die Veranstaltungsreihe "Buchkultur Zürich" durch, zu der alle Buch-Interessierten eingeladen sind. Auch 2016 haben Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, in vier fundierten Vorträgen die Welt des Buches anhand von interessanten Spezialgebieten kennen zu lernen. Die vier Vorträge: Sensation in Farbe : Photochrom-Reisebilder um 1900 Referentin:     Dr. Daniela Wegmann Datum:           Mittwoch, 26. Oktober 2016, 19.00 Uhr Ort:                 Dr. Peter Bichsel, Fine Books                        Gerechtigkeitsgasse 2, 8001 Zürich J.J. Scheuchzer: seine Überlegungen zur Existenz der Drachen Referent:         Prof. Dr. Paul Michel Datum:           Mittwoch, 2. November 2016, 19.00 Uhr Ort:                 EOS Buchantiquariat Benz                    

Aktuell: Gilde-Stamm 27. Oktober 2016

Immer am letzten Donnerstag im Monat (ohne Juli) treffen sich die Mitglieder der Gilde Gutenberg zum Stamm. Da sitzen wir in gemütlicher Runde zusammen und fachsimpeln über Gutenberg, über Gott und die Welt und was uns sonst noch bewegt. Das nächste Treffen: Donnerstag, 27. Oktober 2016, ab 18.00 Uhr Ristorante Ciao / Luigi, Weinbergstrasse 26, 8001 Zürich

Interessant für Schrift-Begeisterte: Schweizer Typografen in Paris!

Museum für Gestaltung Zürich Les Suisses de Paris - Grafik und Typografie   Vernissage Donnerstag, 3. November 2016, 19.00 Uhr Ausstellung vom 04.11.2016 - 19.03.2017 Di-So 10-17 Uhr, Mi 10-20 Uhr Schaudepot Toni-Areal, Pfingstweidstr. 96, 8005 Zürich Weitere Infos: www.museum-gestaltung.ch   Auf nach Paris! Diesem Ruf folgten in den 1950er-Jahren viele Schweizer Grafiker und Typografen. Dort erreichten sie oft wichtige Schlüsselpositionen: So Peter Knapp und Jean Widmer bei den Galeries Lafayette oder Adrian Frutiger bei der Schriftgiesserei Deberny & Peigneot. Die Schweizer füllten mit ihrer modernen Ausbildung, die in Paris damals noch fehlte, eine Lücke. Entsprechend engagierten sie sich auch in der Lehre. Im Gegenzug bot ihnen Paris ein internationales Umfeld mit spannenden Aufgaben. Die Ausstellung zeigt Kreationen der wichtigsten Gestalter im Austausch mit ihren Pariser Kollegen und stellt von Schweizern geprägte Designschulen vor. Zu sehen sind Arbeiten in