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Sonntag, 4. Februar 2018

Hut (schappo!) ab vor freiwilligen Helfern!

Freiwilliges Engagement im Alltag wird anerkannt und unterstützt. Das geschieht auch in Basel, wo der Kanton seit 2004 zweimal jährlich den Prix schappo an Gruppen und Vereine verleiht, die sich freiwillig für andere engagieren.

Im November 2017 wurde die Papiermühle Basel mit dem 39. Prix schappo geehrt.

Die Basler Papiermühle wurde mit dem Prix schappo ausgezeichnet. Mit von der Partie in der dortigen Freiwilligenarbeit ist auch Gilde-Gutenberg-Mitglied Mike Dodson. (Bild: zvg)

Ein  Helfer mit regelmässigen Einsätzen in der Papiermühle Basel ist Gilde-Mitglied Mike Dodson. Als Mister Monotype* hält Mike in zahlreichen freiwilligen Stunden die Montype- Anlage der Papiermühle Basel in Schuss.

* Zu Monotype schreibt Wikipedia: Die Setzmaschine Monotype wurde 1897 vom amerikanischen Ingenieur Tolbert Lanston erfunden. Anders als bei der Linotype-Setzmaschine sind die Arbeitsgänge Setzen und Giessen nicht in einer Maschine vereint. Der Setzer sitzt am sogenannten Taster, einer mechanischen Tastatur, deren Eingaben auf einem Lochstreifen gespeichert werden. Getrennt davon, wird der Lochstreifen in die Giessmaschine eingegeben , die einzelne Lettern giesst, die gleichwohl zu einer Zeile gereiht und fertig ausgeschlossen die Maschine verlassen, so dass die Zeilen zu Druckstöcken zusammengestellt werden können. (Quelle Wikipedia).

Die Mit-Gesellen der Gilde Gutenberg freuen sich und gratulieren Mike Dodson zu der im Team erlangten Auszeichnung. Das ist wertvoll für unsere gemeinsamen Bemühungen, die Erinnerung an die Wurzeln und die Entwicklung der Buchdruckerkunst auch in unserem hyper-digitalen Zeitalter von PC, Handy, Tablet,  & Co. in lebendiger Erinnerung zu behalten.

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